Das Beste aus beiden Welten
Durch den Einsatz unseres Solarziegels PAN oder des Solarmoduls FIT vereinen wir das klassische Ziegeldach und modernste Photovoltaik zu einer ästhetischen Einheit: Die schönste und unauffälligste Art, nachhaltig Strom zu produzieren.
Ein Dach mit integrierter Photovoltaik verbindet Ästhetik, Funktion und Nachhaltigkeit. Die Energiegewinnungsanlage wird nicht sichtbar aufgesetzt, sondern fügt sich harmonisch in die Gebäudehülle ein. So entsteht ein harmonisches Dachbild, das schützt, gestaltet und gleichzeitig Strom produziert.
Ästhetisch in einer eigenen Liga
- Einheitliche, ästhetische Dachlandschaft
- Ihr Beitrag für ein schönes Ortsbild
- Unsichtbare Solarkabel
Leistungsstarke Indach-Lösung
- Hohe Energieeffizienz auf kompakten Flächen
- Keine Spenglerarbeiten nötig
- Keine spezielle Verschraubung nötig
- Elegante Photovoltaik mit viel Power
Fokus auf Nachhaltigkeit
- Ökologisch verantwortungsvolle Energiegewinnung
- Mit Fokus auf Nachhaltigkeit entwickelt
- Recycling und Wiederverwertung von PV-Modulen dank PV-CYCLE-Mitgliedschaft
Hochwertige Schweizer Qualität
- Mit grösster Sorgfalt hergestellt
- Höchste Ansprüche an Technologie und Qualität
- Schweizer Erfindung von Gasser Ceramic
Elegant, flexibel, voller Power
Solarziegel PAN
Unser Photovoltaik-Solarziegel PAN ist eine Symbiose aus Tondachziegel und Solarziegel. Die Leistung pro Modul beträgt 32 Wp. Zur elektrischen Energieerzeugung wird auf jedem ganzen Tondachziegel ein kleines Solarmodul aus monokristallinen Zellen montiert.
Solarmodul FIT
Einfacher, schöner und effektiver können Sie die Kraft der Sonne nicht nutzen: Unser Solarmodul FIT ist für all jene goldrichtig, die auf kompakter Fläche noch mehr Leistung erreichen möchten. Ein Solarmodul ist so breit wie vier Ziegel und hat eine Leistung von 54 Wp.
Ist eine Solaranlage in meinem Fall interessant?
Alle relevanten Informationen
- Spezialbroschüre Photovoltaik PAN
- Spezialbroschüre Photovoltaik FIT
- Eindeckung mit Tondachziegeln
- Technisches Datenblatt Panotron Solar-F
- Technisches Datenblatt PAN
- Technisches Datenblatt PAN (Einzelmodul)
- Technisches Datenblatt FIT
- Planungs-, Montage- und Betriebsanleitung PAN
- Planungs-, Montage- und Betriebsanleitung FIT
- Checkliste Elektroinstallationen
- Checkliste Photovoltaik (Objektaufnahme)
- Prinzip-Schema Photovoltaik (PAN)
- Prinzip-Schema Photovoltaik (FIT)
- Dispositionsplan
- Merkblatt Blitzschutzsystem (LPS)
- Konformitätserklärung (CE-Zertifikat)
Offerte anfragen
Schön, dass Sie sich für Photovoltaik von Gasser Ceramic interessieren. Wir freuen uns auf Ihre unverbindliche Offertanfrage.
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Sie haben sich bereits für den Solarziegel PAN oder das Solarmodul FIT entschieden? Das freut uns, gerne nehmen wir Ihre Bestellung auf.
Sie sind aus Österreich oder Deutschland?
Gerne unterbreitet Ihnen die EDS Energie Dach System GmbH, unser internationaler Vertriebspartner für Österreich, Deutschland und weitere osteuropäische Länder, ein entsprechendes Angebot.
Kundenstimmen:
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Photovoltaik
Was ist der Unterschied zwischen einer Indach- und einer Aufdachlösung?
Eignet sich mein Dach für eine Photovoltaik-Lösung?
Ob ein Dach geeignet ist, hängt vor allem von der nutzbaren Fläche, der Ausrichtung, der Neigung und möglichen Verschattungen ab. Auch Dächer, die nicht exakt nach Süden ausgerichtet sind, können für Photovoltaik-Lösungen geeignet sein. Für eine erste Einschätzung eignet sich unser Solarrechner. Die definitive Beurteilung kann gerne mit unseren Fachpersonen besprochen werden.
Was ist zu beachten, wenn Photovoltaik auf ein bestehendes Dach integriert werden soll?
Bei bestehenden Dächern sollten Dachzustand, Tragfähigkeit, Dachaufbau und vorhandene Elemente wie Dachfenster, Kamine oder andere Durchdringungen früh geprüft werden. Vor der Umsetzung müssen die Anlage und der Dachaufbau sorgfältig geplant und aufeinander abgestimmt werden; dabei sind die relevanten Normen sowie die zuständigen Fachpersonen einzubeziehen. Wichtig ist zudem, die Restlebensdauer des Dachs in die Planung einzubeziehen, damit das Dach und die Photovoltaikanlage sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.
Wann ist eine Indach-Lösung besonders sinnvoll?
Eine Indach-Lösung ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Photovoltaikanlage von Beginn an in das Dachkonzept einbezogen wird, etwa bei einem Neubau oder im Rahmen einer Dachsanierung. Sie eignet sich besonders für Projekte, bei denen die Integration in die Gebäudehülle und ein harmonisches Dachbild wichtig sind. Gebäudeintegrierte Photovoltaik wird in der Schweiz zudem separat gefördert. Für integrierte Photovoltaik-Lösungen bietet Gasser Ceramic zwei Systeme an: den Solarziegel PAN und das Solarmodul FIT. Der Solarziegel PAN integriert sich als ästhetische Alternative zum klassischen Solardach direkt in die Dachlandschaft. Das Solarmodul FIT ist eine Indach-Lösung, die sich flächenbündig mit ausgewählten Tondachziegeln kombinieren lässt. PAN erfüllt auch bei denkmalgeschützten Gebäuden die ästhetischen Anforderungen. Für die Planung sind die Systemvorgaben aus den technischen Unterlagen entscheidend, insbesondere zu Dachaufbau, Unterdach, Befestigung und Detailanschlüssen; die verbindlichen Werte finden Sie in den Datenblättern und auf der Photovoltaik-Seite.
Wie lässt sich Photovoltaik gestalterisch in die Dacharchitektur integrieren?
Am besten gelingt die Integration, wenn die Thematik Photovoltaik nicht erst am Schluss ergänzt, sondern früh in die Planung einbezogen wird. Bei dachintegrierten Lösungen werden Dachaufbau und Anlage zusammen gedacht. Dadurch lassen sich Gestaltung, technische Anforderungen und Ausführung besser aufeinander abstimmen. Für die konkrete Ausarbeitung sollten Architekt:in, Fachplaner:in und ausführende Fachbetriebe früh zusammenarbeiten.
Was ist in Bezug auf Bewilligungen, Ortsbild, Denkmalschutz und Fördergelder zu beachten?
Diese Punkte sind jeweils standortbezogen zu prüfen. In der Schweiz gilt zwar: Für Solaranlagen auf Dächern in der Bauzone genügt häufig eine Meldung und benötigt keine Baubewilligung. Bei Kulturdenkmälern oder in Schutzzonen ist jedoch eine Baubewilligung erforderlich. Generell sind die kommunalen und kantonalen Vorschriften zu berücksichtigen. Auch bei Fördergeldern gibt es Unterschiede: Bundesweit gibt es die Einmalvergütung, zusätzlich können kantonale, kommunale oder energieversorgerbezogene Programme relevant sein. Deshalb sollten Bewilligung, Schutzthemen und Förderfähigkeit immer früh mit der zuständigen Behörde und einer Fachperson abgeklärt werden.
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