Solarmodul und Ziegel: Eine unauffällige Energielösung
Das Panotron Solarmodul FIT von Gasser Ceramic wertet in Kombination mit dem Muldenschiebeziegel MS 95 anthrazit ein charaktervolles Wohnhaus in Ipsach energetisch auf. Und das ohne ästhetische Kompromisse.
Das Dach prägt die Optik eines Hauses. Für Hauseigentümer Stefan Fluri stand deshalb fest: Die Dachsanierung sollte das Erscheinungsbild seines Hauses nicht verfremden. Gleichzeitig wollte er die Chance nutzen, erneuerbare Energie direkt auf dem eigenen Dach zu erzeugen. Die Kombination aus dem Panotron Solarmodul FIT und dem Muldenschiebeziegel MS 95 anthrazit von Gasser Ceramic führte zu einer Lösung, die beide Aspekte vereint.
Photovoltaik-Indach-Lösung statt Aufdachanlage
Der Entscheid gegen aufgesetzte Module und für eine Indach-Variante war für Stefan Fluri schnell getroffen. Er wollte den Charakter des Hauses bewahren und keine Aufbauten auf dem Dach sehen. Das Panotron Solarmodul FIT fügt sich flächenbündig in die Dachdeckung ein und orientiert sich optisch am Muldenschiebeziegel MS 95. So entsteht ein einheitliches Erscheinungsbild, bei dem die Photovoltaik als selbstverständlicher Bestandteil der Architektur wahrgenommen wird und nicht als technischer Fremdkörper.
Übrigens: Informieren Sie sich in unserem Blog-Beitrag vom Dezember, warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um in eine Dachsanierung mit integrierter Photovoltaikanlage zu investieren.
Schweizer Lösung und regionale Zusammenarbeit
Ein weiterer zentraler Punkt für den Bauherrn war, dass die Produkte aus der Schweiz stammen. Bei Gasser Ceramic wurde er fündig. Auf der Suche nach einem regional verankerten Dachsanierer stiess Stefan Fluri auf die Firma Kohler Seeland AG aus Jens. Das Unternehmen arbeitet seit vielen Jahren mit Gasser Ceramic zusammen und setzt das Panotron Solarmodul FIT regelmässig ein. Diese Konstellation überzeugte den Hauseigentümer: Schweizer Produkte, ein erfahrenes Bedachungsunternehmen aus der Region und ein Photovoltaiksystem, das die Dachfläche optimal nutzt.
Optimale Nutzung der Dachfläche dank Modulformat
Für das vorhandene Zeltdach empfahl Michael Kohler, Geschäftsführer in zweiter Generation der Kohler Seeland AG, den Einsatz des Solarmoduls FIT. Die Geometrie des Daches eignet sich ideal für dieses Format. Durch die vergleichsweisen kleinen Module lässt sich die Dachfläche sehr präzise belegen. Im konkreten Projekt konnte so deutlich mehr aktive Fläche installiert werden, als es mit grossformatigen Standardpanelen möglich gewesen wäre. Das Ergebnis ist ein voll eingedecktes Dach, das rundum ein einheitliches Bild abgibt und gleichzeitig hohe Energieerträge ermöglicht.
«Die Anlage produziert unabhängig vom exakten Sonnenstand kontinuierlich Energie»
Energie bei jedem Wetter
Für Stefan Fluri war wichtig, das Dach auf allen Seiten mit Solarmodulen und Ziegeln im gleichen Erscheinungsbild zu versehen. Dies sorgt nicht nur für eine stimmige Optik, sondern bringt auch energetische Vorteile: Selbst an Tagen mit Nebel oder geringer direkter Sonneneinstrahlung liefern die verschiedenen Dachseiten weiterhin Leistung. So entstehen auch bei diffusem Licht stabile Erträge, die den Stromspeicher zuverlässig füllen. Die Anlage produziert damit unabhängig vom exakten Sonnenstand kontinuierlich Energie.
Ein echtes Dachdecker-Produkt
Aus Sicht des ausführenden Unternehmens punktet das Panotron Solarmodul FIT als durchdachtes Dachdecker-Produkt. Die Module werden wie ein Bauteil aus der gewohnten Dachwelt verarbeitet. Sie werden in das Verlegesystem des Muldenschiebeziegels MS 95 eingesetzt und fügen sich nahtlos in die Tonziegeldeckung ein. Die Dachdecker:innen arbeiten weiterhin mit ihrem vertrauten Ziegel, ergänzen diesen jedoch um Solarmodule, die passgenau in das System integriert sind. Anschlüsse und Übergänge werden mit den bewährten First- und Gratziegeln von Gasser Ceramic ausgeführt. So bleibt die handwerkliche Logik des Daches erhalten.
Einfaches System, kürzere Bauzeit, tiefere Kosten
Die standardisierte Unterkonstruktion und die klar definierten Anschlussdetails des FIT-Systems haben direkte Auswirkungen auf den Bauablauf. Die einheitliche Lösung reduziert den Bedarf an individuellen Spenglerarbeiten und minimiert aufwendige Sonderanschlüsse. Dies führt zu einer deutlich kürzeren Montagezeit als bei herkömmlichen grossformatigen Panels. Kürzere Arbeitszeiten und weniger Zusatzaufwand wirken sich positiv auf die Kostenstruktur aus – bei gleichzeitig hoher Ausführungsqualität.
Verlässliche Partnerschaft mit Gasser Ceramic
Für Michael Kohler ist die Zusammenarbeit mit Gasser Ceramic geprägt von Vertrauen und einem konstruktiven Miteinander. Auf die fachliche Unterstützung und die Verlässlichkeit in Planung und Ausführung kann sich das Unternehmen jederzeit verlassen. Auch der Hauseigentümer zieht ein sehr positives Fazit. Die Photovoltaik-Anlage hat seine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Besonders schätzt er die gelungene Verbindung aus regional produzierten, ästhetisch stimmigen Produkten und hoher Energieausbeute.
Technische Informationen
Im Projekt kam das Panotron Solarmodul FIT von Gasser Ceramic in Kombination mit dem Muldenschiebeziegel MS 95 anthrazit zum Einsatz. Die Indach-Lösung bildet eine durchgehende, homogen wirkende Dachfläche und erzeugt gleichzeitig erneuerbare Energie für das Wohnhaus.
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Eingesetztes Produkt:
Muldenschiebeziegel MS 95 anthrazit
Solarmodul FIT
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