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Casa Part, Zug, Backsteine Capo 365 und Swissmodul von Gasser Ceramic, Laffranchi Architektur AG
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Casa Part, Zug

In der Stadt Zug machte das renommierte Architekturbüro Laffranchi aus Baar beim Bau eines Mehrfamilienhauses gute Erfahrung mit dem Einstein-Mauerwerk Capo aus unserem Hause. Denn der monolithische Superhero genügt als Gebäudehülle. Es braucht keine zusätzliche Isolation.

Das neue Mehrfamilienhaus an der Löberenstrasse in Zug fügt sich harmonisch in das städtische Wohnquartier ein und setzt gleichzeitig einen architektonischen Farbtupfer. Der vierstöckige Neubau ist modern gestaltet und nach neuestem Stand der Technik gebaut. Auf dem Dach sorgt eine Photovoltaik-Anlage für eigenen Strom und bei der Gebäudehülle setzten die Laffranchi-Architekten auf das Einsteinmauerwerk Capo. «Die Bauherrschaft wollte ein ökologisches Haus. Uns war in diesem Zusammenhang wichtig, das Gebäudeinnere gut vor der Sommerhitze zu schützen. Das neue Einsteinmauerkwerk erwies sich als praktische Lösung», sagt der bei Laffranchi Architekten zuständige Bauleiter Daniel Schaer.

Multitalent Capo
Der monolithische Backstein ist entweder gefüllt mit natürlicher Mineralwolle oder mit Schweizer Schafwolle – als Capo 425 LANA. Beide verbinden Wärme- und Schallschutz sowie statische Tragfähigkeit in einem. Alles wichtige Kriterien für ein Mehrfamilienhaus in einem städtischen Umfeld. Allerdings zeigten sich beim Bau des Hauses nicht alle gleich begeistert, erinnert sich den Bauleiter Daniel Schaer von der Laffranchi Architektur AG: «Am Anfang waren die Handwerker sehr skeptisch. Später hat sie der Backstein überzeugt. Auch dank der vorgefertigten Mörtelpads, mit denen wir die Mauern verbauten, kamen wir sehr zügig voran.»

Ökologischer Mehrwert
Das Einstein-Mauerwerk des Zuger Vierfamilienhauses kostete gleich viel wie eine konventionelle Mauer mit zusätzlicher Wärmeisolierung. Die Energievorschriften wurden problemlos eingehalten. Es entstanden keine Zusatzkosten. Für Daniel Schaer ist klar: «Wenn das Objekt passt und die Statik nicht zu kompliziert ist, arbeite ich gerne wieder mit dem Einstein-Mauerkwerk. Der ökologische Mehrwert ist da.»

Eingesetztes Produkt:
SwissModul >, auf einer Fläche von 90 m2

Backstein Swissmodul
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Casa Part, Zug

In der Stadt Zug machte das renommierte Architekturbüro Laffranchi aus Baar beim Bau eines Mehrfamilienhauses gute Erfahrung mit dem Einstein-Mauerwerk Capo aus unserem Hause. Denn der monolithische Superhero genügt als Gebäudehülle. Es braucht keine zusätzliche Isolation.

Das neue Mehrfamilienhaus an der Löberenstrasse in Zug fügt sich harmonisch in das städtische Wohnquartier ein und setzt gleichzeitig einen architektonischen Farbtupfer. Der vierstöckige Neubau ist modern gestaltet und nach neuestem Stand der Technik gebaut. Auf dem Dach sorgt eine Photovoltaik-Anlage für eigenen Strom und bei der Gebäudehülle setzten die Laffranchi-Architekten auf das Einsteinmauerwerk Capo. «Die Bauherrschaft wollte ein ökologisches Haus. Uns war in diesem Zusammenhang wichtig, das Gebäudeinnere gut vor der Sommerhitze zu schützen. Das neue Einsteinmauerkwerk erwies sich als praktische Lösung», sagt der bei Laffranchi Architekten zuständige Bauleiter Daniel Schaer.

Multitalent Capo
Der monolithische Backstein ist entweder gefüllt mit natürlicher Mineralwolle oder mit Schweizer Schafwolle – als Capo 425 LANA. Beide verbinden Wärme- und Schallschutz sowie statische Tragfähigkeit in einem. Alles wichtige Kriterien für ein Mehrfamilienhaus in einem städtischen Umfeld. Allerdings zeigten sich beim Bau des Hauses nicht alle gleich begeistert, erinnert sich den Bauleiter Daniel Schaer von der Laffranchi Architektur AG: «Am Anfang waren die Handwerker sehr skeptisch. Später hat sie der Backstein überzeugt. Auch dank der vorgefertigten Mörtelpads, mit denen wir die Mauern verbauten, kamen wir sehr zügig voran.»

Ökologischer Mehrwert
Das Einstein-Mauerwerk des Zuger Vierfamilienhauses kostete gleich viel wie eine konventionelle Mauer mit zusätzlicher Wärmeisolierung. Die Energievorschriften wurden problemlos eingehalten. Es entstanden keine Zusatzkosten. Für Daniel Schaer ist klar: «Wenn das Objekt passt und die Statik nicht zu kompliziert ist, arbeite ich gerne wieder mit dem Einstein-Mauerkwerk. Der ökologische Mehrwert ist da.»


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Capo 365 P7 >, auf einer Fläche von 302 m2

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